E-Taxi: Uber und Co kassieren Drittel der Taxis

Während hier in Deutschland noch vereinzelt der Widerstand gegen die neuen Taxi-Dienstleister wie Mytaxi.de vorherrscht, laufen die Taxi-Unternehmer in den USA anscheinend in Scharen über und verlassen die offiziellen Taxiunternehmen. Das geht aus einem Bericht hervor.






: Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die genannten Probleme auch bei uns spürbar sind.



ährend hier in Deutschland noch vereinzelt der Widerstand gegen die neuen Taxi-Dienstleister wie Mytaxi.de vorherrscht, laufen die Taxi-Unternehmer in den USA anscheinend in Scharen über und verlassen die offiziellen Taxiunternehmen. Das geht aus einem Bericht hervor.

Fortune berichtet, unterliegen die Taxifahrer in San Francisco gewissermaßen einem Zwang, den neuen mobilen Diensten beizutreten. Wie die Branchen-Organisation SFCDA mitteilt, sind 2.800 ihrer registrierten Mitglieder (Taxifahrer mit eigenem Taxi oder Fahrer eines eingetragenen Taxi-Unternehmens) allein in den vergangenen zwölf Monaten zu Uber, Lyft oder Sidecar gewechselt. Das sind ein Drittel der Organisierten. Uber und die anderen Services konkurrieren dabei aber nicht nur mit klassischen Taxifirmen, sondern auch mit Mitfahr-Apps und Carsharing-Services.

ärker?

Gleichzeitig stellte die Organisation bei ihrer Umfrage fest, dass die Umsätze für die Unternehmer und Fahrer, die bei "physischen" Unternehmen sind, gefallen sind – was wiederum viele von ihnen zwinge, zu den neuen Diensten überzutreten. Zum anderen sei im technikaffinen San Francisco der Kunde meist in sein Smartphone versunken und es gewohnt, vieles darüber abzuwickeln. Dem komme man als Taxifahrer besser entgegen.

ädliche Auswirkungen auch auf die eigenen Kunden habe: So zähle man teilweise 50 Prozent Leerfahrten. Apps, die einem Kunden von Uber oder anderen Services jederzeit auf einer Karte zeigen, wo sich ein Taxi befindet, zwängen die Fahrer, ständig mobil zu sein – egal, ob sie einen Passagier haben, oder nicht. Die registrierten Taxiunternehmen hätten feste Stellen an hoch frequentierten Punkten wie Bahnhöfen und dort sei die Auslastung einfach besser organisiert.

önne Uber den selbst begonnen Preiskampf nicht länger weitertreiben, ohne die eigene Marge zu beschneiden. Die Taxifahrer machten jedoch ihren Schnitt mit den neuen Services. Vor allem die kürzere Arbeitswoche bei teilweise gleichem Verdienst und die Flexibilität seien ein Anziehungspunkt.

(kas)

Original gefunden auf business.chip.de Online Businessnews: E-Taxi: Uber und Co kassieren Drittel der Taxis

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